Browsing articles tagged with " Social Media"
Apr
27
2012

Was ist der Kloud Score?

Heute habe ich mich mal in das Thema Klout eingelesen. Am Rande tauchte es immer wieder auf, u.a. eben auch in den Profilansichten bei Hootsuite (siehe Screenshot). Mein Klout Score beträgt, wie man sieht, 22. Verglichen mit anderen, deren Wert weit darüber und maximal bei 100 liegen kann, ist das ziemlich mau. Doch was sagt der Wert eigentlich aus? (more…)

Dec
7
2011

Crowdfunding – Die Masse macht’s

Viele kennen das Problem: Man hat eine gute Idee, einen durchdachten Businessplan aber nicht die nötigen finanziellen Mittel, um die Idee auch in die Tat umzusetzen.  Neben den klassischen Methoden der Geldmittelbeschaffung wie Bankdarlehen, Unterstützung durch Familie und Freunde oder Venture-Capital-Gebern gibt es inzwischen eine weitere, nicht uninteressante Form der Finanzierung – das Crowdfunding. (more…)

Nov
15
2011

Bloggen für die Karriere

Dieser Artikel auf CNN beschreibt, wie man durch Bloggen seine Karrierechancen steigert.

Sep
29
2011

VZ Netzwerke vor Relaunch

In der letzten Zeit wurde es immer stiller um die VZ Netzwerke, denn die User wanderten in Scharen zu den Mitbewerbern ab. Doch jetzt steht ein Relaunch bei studiVZ, schuelerVZ und meinVZ ins Haus, um verlorene User zurückzugewinnen. Die VZ Netzwerke setzen dabei auf das Mitbestimmungsrecht der Benutzer. Mit Hilfe eines Feedbacksystems können die User über neue Funktionen und Designänderungen abstimmen.

Der Zeitpunkt für einen Neustart könnte nicht günstiger sein. Während Facebook seine User aufgrund seiner Datenpolitik vergrämt und Google+ ehr das Netzwerk der Digital Natives ist, könnten sich die VZ Netzwerke neu positionieren und verlorene Marktanteile zurückerobern.

Jul
3
2011

Instagram

Instagram ist erschienen im Oktober 2010 und erfreut sich seit dem Start großer Beliebtheit. Das Konzept hinter Instagram ist so gut, wie simple: Mach ein Foto und teile es mit deinen Freunden.

Instagram ist eine Kamera-App mit einem integrierten sozialen Netzwerk, quasi Twitter für Fotos. Die Anwendung läuft auf dem iPhone, iPod touch und dem iPad und erfordert iOS 3.1.2 oder neuer.

Wenn man die App das erste Mal startet wird man aufgefordert, ein kostenloses Nutzerkonto anzulegen, denn ohne Registrierung lässt sich Instagram nicht verwenden.

Nach dem Start befindet man sich im Feed-Modus und sieht die Bilder der Personen denen man folgt. Zudem lassen sich die Bilder mit einem „? gefällt mir“ markieren oder auch kommentieren. Findet man anstößige Bilder, so lassen sich diese auch zur Prüfung markieren. Im Feed-Modus findet die Interaktion mit den anderen Instagram Usern statt.

Neben dem Feed-Modus gibt es die „Beliebt“ Seite auf der die aktuell beliebtesten Bilder der Community zu sehen sind. Klickt man auf eines der Bilder erhält man Informationen über den Verfasser, sieht wie viele Personen „gefällt mir“ geklickt haben und sieht die Kommentare. Klickt man auf den Namen des Verfassers, so kommt man auf dessen Seite und sieht weitere Fotos. Zudem hat man die Möglichkeit dem User zu „Folgen“. Intsgram bietet zudem die Möglichkeit über die Funktion „Freunde finden“, Twitter- und Facebookkontakte auf Instagram aufzuspüren. Außerdem lassen sich Freunde aus dem Adressbuch einladen.

Über den Menupunkt „Mitteilen“ lassen sich eigene Fotos aufnehmen oder man wählt ein bereits aufgenommenes Foto aus dem Fotoalbum aus. Anschließend bietet Intsagram die Möglichkeit das Bild noch mit Hilfe von 16 verschiedenen Filtern und einer Tilt-Shift Option weiterzubearbeiten. Die Ergebnisse hängen immer vom Ausgangsbild ab und sind zum Teil wirklich gut. Allerdings sind die Bearbeitungsmöglichkeiten in Instagram verglichen mit anderen Kamera- und Foto-Apps ehr rudimentär, wie z. Bsp. die Beschränkung auf ein quadratisches Format. Ist man mit dem Ergebnis zufrieden, dann kann man dem Bild noch eine Bildunterschrift verpassen, die als Kommentar dargestellt wird. Außerdem lässt sich noch ein Geotag hinzufügen und man kann die Veröffentlichung des Bildes gleich auf Facebook, Twitter, Flickr etc. mitteilen.

Im News Bereich sieht man Updates über die Aktivitäten der Personen denen man folgt. Man erfährt wem welches Foto gefällt und wer wem folgt. Außerdem kann man sehen, wie die eigenen Fotos bewertet wurden und wer einem folgt. Auch nicht zu unterschätzen sind die Hinweise wenn sich jemand aus der Kontaktliste, dem Facebookfreundeskreis oder ein Twitter-Follower neu bei Instagram angemeldet hat.

In der Profilverwaltung (ganz rechts) lassen sich die Zugriffsrechte auf die eigenen sozialen Netzwerke einstellen. Außerdem kann man die Privatsphäre auf „privat“ umstellen, so dass nur Personen, denen man Zugriff gewährt, die eigenen Fotos sehen können.

Etwas versteckt in der Kontoverwaltung oben rechts findet man dann auch noch unter dem Menu „Über“ die Nutzungsbedingungen von Instagram. Hier sollte man auf jeden Fall mal einen Blick reinwerfen, denn dann erfährt man, dass sich Instagram das Recht der uneingeschränkten, nicht exklusiven Nutzung der Inhalte vorbehält, die die User auf Instagram veröffentlichen. Hier ein Auszug: „… By displaying or publishing (“posting”) any Content on or through the Instagram Services, you hereby grant to Instagram a non-exclusive, fully paid and royalty-free, worldwide, limited license to use, modify, delete from, add to, publicly perform, publicly display, reproduce and translate such Content, including without limitation distributing part or all of the Site in any media formats through any media channels, except Content not shared publicly (“private”) will not be distributed outside the Instagram Services. …

Instagram eignet sich hervorragend, will man schnell und unkompliziert Fotos mit anderen Personen teilen und in anderen Netzwerken veröffentlichen. Wer mehr Wert auf Bildbearbeitung und Gestaltung legt, der sollte zu anderen Kamera-Apps greifen. Immerhin lassen sich die Bilder anschließend noch über Instagram importieren und verbreiten.

 

Jul
2
2011

Google+

Google hat im Netz einen neuen Ort geschaffen und dieser wird jetzt von den Early Adoptern besiedelt. Wir kommen an, versuchen uns zu orientieren, suchen Neues und tasten uns so langsam vorwärts. Ob in der Realität oder beim Surfen im Web, unser Unterbewußtsein reagiert auf Orte (reale wie virtuelle) und vermittelt uns ein Gefühl der Zuneigung oder der Ablehnung. Google ist es gelungen mit Google+ eine Plattform zu schaffen, die sich gut anfühlt, die einfach zu bedienen und übersichtlich strukturiert ist, und die ein grundsätzlich anderes Konzept verfolgt, als Facebook.  Mario Sixtus hat das in einem Blog Post sehr treffend auf den Punkt gebracht.

Momentan ist es das Who-is-Who der Netzgemeinde, Personen mit entsprechender Reputation und einem hohen Erfahrungsgrad im Bereich sozialer Netzwerke , die sich auf Google+ tummeln und über ihre Erfahrungen berichten. Noch sind die Zugänge stark reglementiert, und auch die Einladungsfunktion wurde nach wenigen Stunden wieder deaktiviert nachdem der Run zu groß wurde. Die Vermutung liegt nahe, dass es Google vor allem darum geht, in der ersten Phase die User-Experience zu optimieren, bevor es dann für die Massen geöffnet wird. Das User-Feedback der erfahrenen Nutzer und die damit verbundene Chance zur Systemoptimierung  ist Google offensichtlich wichtiger, als das schnelle Erreichen einer kritischen Masse.

Ob Google+ dann über Kurz oder Lang auch die Massen begeistern wird bleibt abzuwarten. Sicherlich werden einige Personenkreise Facebook den Rücken kehren, wenn sie es nicht schon längst getan haben. Aber auch Facebook wird nachlegen und mit neuen Funktionen aufwarten, so dass sich der Mainstream-Anwender zweimal überlegt, ob ein Wechsel überhaupt notwendig ist.

Der große Vorteil, den Facebook momentan noch gegenüber Google+ besitzt, ist eine gut funktionierende API. Solange es diese nicht gibt, wird es Google+ schwerfallen gegenüber anderen Plattformen dauerhaft zu punkten. Aber solange wird es eben auch kein FarmVille und andere Anwendungen auf Google+ geben, die vielen von uns so auf die Nerven gehen. Ich hätte nichts dagegen, wenn Facebook der Ort der FarmVille-Spieler und Glücksnuss-Ritter bleibt und sich Google+ zu einem Ort für informationsinteressierte Netzbewohner entwickelt ohne zu viele lästige Störgeräusche.

Alles dreht sich im Kreis oder eben um Kreise. Die Idee, dass man seine Kontakte in sogenannten Circles organisieren kann ist sehr durchdacht. Dadurch erhält man die Möglichkeit, Inhalte einfach und zielgruppengerecht zu veröffentlichen. Es geht weniger darum Personenkreisen Informationen vorzuenthalten, sondern vielmehr darum sie mit relevanten Informationen zu versorgen. Ob sich dieser Ansatz in der Praxis bewährt wird sich zeigen. Auf jeden Fall wird es dazu führen, dass Personen dazu verleitet, werden noch mehr Informationen über sich preiszugeben, da sie diese mit einer vermeintlich eingeschränkten Gruppe an Personen tun. Wer am Ende von diesen personenbezogenen Informationen profitiert liegt auf der Hand.

Google+ verwendet denselben Ansatz wie Twitter wobei man jeder beliebigen Person folgen kann, ohne vorher eine Freundschaftsanfrage an diese zu stellen. Das macht es besonders leicht, sein persönliches Netzwerk auszubauen und liefert zudem weitere relevante Informationen über uns und unsere Position und Beziehung zu den Personen, denen wir folgen.

Mit dem Thema Sicherheit und Hoheit über die eigenen Daten geht Google transparent um und grenzt sich damit deutlich gegenüber Facebook ab. Doch man darf sich nichts vormachen, denn am Ende wird auch Google einen wirtschaftlichen Nutzen aus dem Mitteilungsbedürfnis seiner Mitglieder ziehen müssen. Zudem gilt: Wer im Netz etwas veröffentlicht, der muss sich immer darüber im Klaren sein, dass das Netz nichts vergisst, egal ob die Informationen einer eingeschränkten Gruppe oder der Allgemeinheit zugänglich gemacht wurde.

Mit Google+ ist ein neues soziales Netzwerk entstanden, das der Netzgemeinde in der kommenden Zeit noch viel Diskussions- und Gesprächsstoff geben wird und auch im Hause Facebook für Bewegung sorgen wird. Es bleibt spannend.

Mar
19
2011

The Social Breakup

Cotweet und exacttarget gehen in ihrem Report #8 der Frage nach, warum Kunden den Markendialog abbrechen. Die häufigsten Gründe für das “Ausblenden”, “Unliken”, “Unfollowen” und “Unsubscriben” sind zu viele Updates oder News mit zu geringem Mehrwert. Wer hätte es gedacht… Dennoch, das Herunterladen lohnt sich, da die Umfrageergebnisse doch den einen oder anderen interessanten Ansatz liefern und zudem auch sehr ansprechend aufbereitet sind.

Wer seine Kontaktdaten preisgibt, der kann sich gleich 8 weitere Reports zu folgenden Themen runterladen:

  • Digital Morning
  • Email’s X-Factor’s
  • The Social Profile
  • Twitter X-Factors
  • Facebook X-Factors
  • The Collaborative Future
  • Social Media Myths
  • 2010 Executive Summary

Hier geht es zum Download.

Sep
16
2010

Social Media Infografiken

Auf der Website www.econsultancy.com gibt es eine schöne Sammlung an Infografiken zum Thema Social Media.

Sep
9
2010

Social Media Monitoring

Social Media. Ein Buzz-Word. Die Revolution? Vielleicht. Fluch und oder Segen? Je nach Sichtweise. Auf jeden Fall ist es da. Hat sich einfach etabliert und wird sicher auch noch länger von sich Reden machen. Grund genug mal einen Blick auf die Möglichkeiten zu werfen, wie man den Erfolg (Return of Investment), die Reichweite und die Reputation messen kann.

Was versteht man unter dem Begriff Social Media überhaupt? „Social Media sind eine Vielfalt digitaler Medien und Technologien, die es Nutzern ermöglichen, sich untereinander auszutauschen und mediale Inhalte einzeln oder in Gemeinschaft zu gestalten (User Generated Content).“ [Wikipedia].

Facebook, Twitter, YouTube und Co. stehen zwar kostenlos zur Verfügung, aber man benötigt Zeit, Mitarbeiter und Tools, um Social Media Aktionen nachhaltig umzusetzen. Kurz: Es entstehen Kosten. Grund genug also, sich Gedanken darüber zu machen, ob den Kosten ein erkennbarer Mehrwert gegenübersteht. Nur aufgrund einer zuverlässigen Zahlenbasis ist es überhaupt möglich, Social Media Maßnahmen zu optimieren und mit anderen Maßnahmen zu vergleichen.

Vor der Konzeption, Umsetzung und der Erfolgsmessung steht aber noch ein wichtiger Punkt, der viel zu häufig vergessen wird: das Zuhören. Was wird über mich, meine Band, mein Unternehmen im Web überhaupt gesagt? Bevor man selber mit Social Media Aktionen und Diskussionen beginnt, muss man hinhören und verstehen, welche Themen die User bewegen und welche Sprache sie dabei sprechen. Kommt man selber in eine Gruppe neuer und fremder Menschen, die einander schon kennen, dann wird man auch erstmal beobachten und zuhören, bevor man aktiv das Wort ergreift und Einfluss auf die Diskussion nimmt. Das ist im Web nicht anders.

Um die Rentabilität von Social Media zu beurteilen muss die Betrachtung sowohl qualitative wie auch quantitative Daten berücksichtigen. Die Anzahl der Facebook-Freunde und Twitter-Follower, die Klick-Statistiken und Anzahl an Blogeinträgen alleine reichen für eine betriebswirtschaftliche Beurteilung nicht aus. Diese Zahlen müssen in Korrelation mit Umsatz und Zielvorgaben gebracht werden. Konzepte für die Erfolgsmessung zu entwickeln, Kennzahlen für eigene Messgrößen zu definieren und zu analysieren gehört heute mit zur Aufgabe eines Social Media Managers.

In der Praxis kann das wie folgt aussehen: Ziele & Kennzahlen definieren, Ausgangslage dokumentieren, Daten erheben und auswerten, Maßnahmen optimieren.

Die Zieldefinition muss konkret und realistisch sein und sollte unbedingt messbare Unternehmenskennzahlen, wie Umsatz, Interessentenanfragen, Besucher, etc. beinhalten. Eine richtige Zieldefinition könnte zum Beispiel lauten „Mehr Verkäufe meiner Songs durch Facebook-Freunde“, unzureichend hingegen ist „Viele Follower auf Twitter bekommen“. Nur wer ein Ziel definiert, hat überhaupt die Chance Erfolge zu messen.

Der nächste Schritt ist dann, die relevanten Kennzahlen zu definieren und die Ausgangslage zu dokumentieren, um später Vergleiche anstellen zu können. Dabei müssen sowohl die Unternehmens- wie auch die Social Media Kennzahlen berücksichtigt werden. Zur Ermittlung der Social Media Kennzahlen gibt es unzählige Tracking- und Analyse-Tools. Hier gilt es im Vorfeld zu prüfen, welche Tools die notwendigen Daten liefern, um die festgelegten Kennzahlen auch auswerten zu können. Google bietet mit Google Analytics ein sehr leistungsfähiges Tool, um den Traffic und das Userverhalten auf der Webseite abzubilden. Zusätzlich kommen in der Regel noch Social Media Monitoring Tools wie Hootsuite, Radian6, Technorati, Google Alert, etc. zum Einsatz.

Ist die Vorarbeit geleistet und sind die Social Media Aktivitäten angelaufen, dann müssen zum einen die relevanten Daten regelmäßig erhoben und zum anderen ausgewertet werden. Jetzt lassen sich Antworten auf individuelle Fragen treffen und mit Zahlen belegen. Wie viele Songs habe ich durch meine Facebook Aktion verkauft? Wie viele Besucher kommen über Social Communities auf meine Website? Konnte ich die Supportanfragen auf Twitter erhöhen?

Durch die gewonnen Zahlen lassen sich auch verschiedene Maßnahmen untereinander vergleichen. Liefert ein Online Gewinnspiel einen höheren Rücklauf als im Print? Kommen mehr Besucher über Social Communities oder über Bannerwerbung auf meine Website? Über welches Netzwerk kommen mehr Besucher auf meine Website, und welche Besucher genieren den meisten Umsatz?

Wie man sieht hängen die Möglichkeiten der Erfolgskontrolle eng mit der Fragestellung zusammen, die man aus den vorhanden Zahlen ableiten will. Um die richtigen Fragen zu stellen, die richtigen Zahlen zu erheben und auszuwerten bedarf es zum einen betriebswirtschaftlicher Kenntnisse und zum anderen Fachwissen im Bereich der Onlinekommunikation und des Onlinemarketings. Diese Entwicklung führte zum noch recht jungen Berufsbild des Social Media Managers, das aber zunehmend stark an Bedeutung in der strategischen Unternehmensführung gewinnt.

Basierend auf der Auswertung der Zahlen und der dadurch gewonnenen Erkenntnisse muss man die Social Media Maßnahmen optimieren. Ziel ist es, eine Effektivitätssteigerung der der einzelnen Maßnahmen vorzunehmen und neue Ansätze zu testen. Social Media sollte dabei nie isoliert betrachtet werden, sondern sollte integraler Bestandteil des Marketing-Mixes sein. Erst die Betrachtung über einen längeren Zeitraum wird zunehmend aussagekräftige Ergebnisse des Social Media Engagements liefern. Wichtig ist, dass man von Anfang an erkennt, dass es sich hier nicht um einen Marketing- und Kommunikationskanal für ein paar Freaks handelt, sondern dass es in höchstem Maße meinungsbildend ist und der eigenen sowie der Unternehmensreputation sowohl dienen als auch schwer schaden kann.

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