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All zu oft ist die Schulzeit ein ewiger K(r)ampf. Viele Eltern können ein Lied darüber singen, Schüler sowieso. Lehrer auch. Antquierte Lehrpläne, starre Vorgaben und knappe Budgets lassen weder Raum für Kreativität noch für die Entfaltung der individuellen Interessen und Neigungen bei Schülern. Statt glücklicher und gesunder Kinder sehen wir eine gestresste Jugend. Nicht selten viel zu früh schon schwer Verhaltensauffällig und vollgestopft mit Medikamenten.

Dass das nicht der richtige Weg ist liegt auf der Hand. Immer mehr Eltern und Lehrer suchen nach Möglichkeiten und Wegen, um alternative Schulformen zu entwickeln. Mittlerweile gibt es Schulen, die sich trauen neue Wege zu beschreiten. Dazu gehört Mut, Gestaltungs- und Durchhaltewillen von allen Beteiligten.

Dass es sich lohnt, neue Wege zu gehen, veranschaulicht das folgende Video. Ein 13 Jähriger erläutert die Vorteile eines freien, selbstbestimmten Lernens auf beeindruckende Weise.

„When I grow up I wanna be happy“

Schools kill Creativity

Im obigen Video wird auf Sir Ken Robinson verwiesen, der für die Schaffung eines Bildungssystems plädiert, das die Kreativität fördert statt sie zu untergraben.

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