Evernote – Remember Everything

Ich benutze Evernote schon seit einiger Zeit und stelle immer mehr fest, wie sehr es mir hilft, mich effizient zu organisieren. Angefangen hat es damit, dass ich Notizen zu Meetings oder Telefonaten in Evernote gespeichert habe. Hin und wieder mal ein Bild von einer Whiteboard-Grafik oder ein Foto von einem Buch-Cover, das ich irgendwann mal beabsichtige zu lesen.

Da ich beruflich viel unterwegs bin und seit Jahren die Vorzüge des papierlosen Büros schätze, ist ein digitales Ablagesystem unumgänglich. Während ich früher alle Informationen in diversen Dateiformaten und in verschiedenen Ordnern gespeichert habe, beschränke ich mich derzeit im Wesentlichen auf Evernote.

Der Schlüssel zum effizienten Einsatz von Evernote liegt dabei in einer organisierten Struktur der Ablage. Um dies zu bewerkstelligen stehen Notizbücher, Ordner und Schlagwörter zur Verfügung. Wer gerade seine ersten Schritte in Evernote macht, der kann dies auch ohne den Aufbau einer Struktur tun und alle Notizen in einem Notizbuch ablegen. Es macht sogar Sinn Evernote über ein paar Wochen zu nutzen, um dann zu sehen, welche Struktur für einen selbst die geeignete ist.

Ein Notizbuch beinhaltet beliebig viele Notizen. Eine Notiz kann Text, Bilder, Audio-Aufnahmen und Dateianhänge beinhalten, um nicht die Übersicht zu verlieren, lassen sich beliebig viele Notizbücher zu einzelnen Themen anlegen. Zu jeder Notiz lassen sich Schlagwörter speichern nach denen man später suchen und sich die entsprechenden Notizen anzeigen lassen kann. Zieht man ein Notizbuch in der linken Ansicht „Notizbücher“ auf ein anderes, so erzeugt man dadurch eine Notizbuch-Gruppe oder einen Ordner.

Man sollte gar nicht erst den Anspruch haben, eine Struktur von Anfang an perfekt aufzusetzen. Es werden im Laufe der Zeit immer wieder neue Punkte hinzukommen und andere wieder verschwinden. Ich persönliche tendiere zu übersichtlichen, kurzen Listen, denn je länger sie werden, desto unübersichtlicher erscheinen sie mir. Daher ordne ich Notizen auch erst dann einem bestimmten Notizbuch zu, wenn mir klar ist, wohin sie tatsächlich gehören. Alles was sich (noch) nicht zuordnen lässt, verbleibt bis auf weiteres in meinem Standard Notizbuch (Inbox).

 

Kurze Einführung auf Englisch:

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